Studien Die Eine Agenda Verfolgen Zum Thema Sex Und Schwangerschaften
July 25, 2026
Inhaltsverzeichnis
Studien die eine Agenda verfolgen zum Thema Sex und Schwangerschaften
Ich lese bei netzpolitik volgenden Artikel:
Chatbots und SchwangerschaftsabbrĂĽche: Gut gemeint, schlecht informiert - netzpolitik.org
Manipulation von Studien, Agendas von Studien und ChatBots die das nachplappern.
OK wenn das so ist dann Probiere ich das mal selbst aus.
Ich frage mal ein Chatbot das nicht aus dem Land der vielen Möglichkeiten stammt, sondern aus einer “Demokratie”.
Frage an den Bot
“Es gibt Studien zu SchwangerschaftsabbrĂĽchen. Kannst du mir diese Mal bitte raus suchen?”
Antwort
“Hier sind die aktuellen Studien und Statistiken zu SchwangerschaftsabbrĂĽchen, die ich fĂĽr dich gefunden habe:
Aktuelle Zahlen und Trends in Deutschland
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2025: In Deutschland wurden 106.000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, ein leichter Rückgang von 0,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl liegt weiterhin über dem Niveau der Jahre 2014 bis 2020 (damals zwischen 99.000 und 101.000 Fälle pro Jahr). Schwangerschaftsabbrüche (Abtreibungen) in Deutschland - Statistisches Bundesamt Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2025 leicht gesunken - Statistisches Bundesamt Schwangerschaftsabbruch: Erstmals mehr Schwangerschaftsabbrüche mit Medikament als OP | DIE ZEIT
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2024: ebenfalls 106.000 Abbrüche, kaum verändert gegenüber dem Vorjahr (+0,2 %). Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2024 kaum verändert gegenüber Vorjahr - Statistisches Bundesamt
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Altersverteilung: Im Zehnjahresvergleich gibt es deutlich weniger Abbrüche in jüngeren Altersgruppen (15–24 Jahre), während die Zahl bei Frauen ab 30 Jahren gestiegen ist. 2025 waren 70 % der Betroffenen zwischen 18 und 34 Jahre alt, 20 % zwischen 35 und 39 Jahren, 9 % 40+ und nur 3 % unter 18 Jahren. Schwangerschaftsabbruch: Erstmals mehr Schwangerschaftsabbrüche mit Medikament als OP | DIE ZEIT
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Methoden: 2025 wurden erstmals die meisten Abbrüche (45 %) mit dem Medikament Mifegyne® durchgeführt, gefolgt von der Absaugmethode (Vakuumaspiration) mit 43 %. 86 % der Abbrüche fanden ambulant in Praxen statt, 12 % im Krankenhaus. Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2025 leicht gesunken - Statistisches Bundesamt Schwangerschaftsabbruch: Erstmals mehr Schwangerschaftsabbrüche mit Medikament als OP | DIE ZEIT
Studien zu Einstellungen und Lebensplanung
- Einstellungen zu Kinderlosigkeit: Der Anteil der Frauen, die sich ein erfülltes Leben ohne Kinder vorstellen können, ist zwischen 2012 und 2024 deutlich gestiegen:
- Kinderlose Frauen: 2012: 50 %, 2024: 69 %.
- MĂĽtter: 2012: 27 %, 2024: 39 %.
- Gleichzeitig ist der Anteil der Frauen, fĂĽr die frĂĽh feststand, dass sie Kinder wollen, kontinuierlich zurĂĽckgegangen.
- Geburtenhäufigkeit: Seit 2021 zeigt sich ein Trendbruch: 2021 wurden noch über 795.000 Kinder geboren, 2024 nur noch 677.000 (Rückgang um 118.000). Aktuelle Entwicklung bei Schwangerschaftsabbrüchen und Geburten
Regionale und rechtliche Entwicklungen
- Regionalisierung der Statistik: Seit 2023 wird die Schwangerschaftsabbruchstatistik in Deutschland regionalisiert, basierend auf dem Sitz der meldenden Stelle (Klinik/Arztpraxis). SchwangerschaftsabbrĂĽche (Abtreibungen) in Deutschland - Statistisches Bundesamt
- Rechtliche Neuerungen: Das geänderte Schwangerschaftskonfliktgesetz (November 2024) ermöglicht eine detailliertere Erfassung der Daten. Schwangerschaftsabbrüche (Abtreibungen) in Deutschland - Statistisches Bundesamt
Internationale Perspektive
- Europäische Kommission: Aktuelle politische Diskussionen betonen die Bedeutung von körperlicher Selbstbestimmung, insbesondere im Kontext internationaler Krisen und politischer Kurswechsel. Offizielle News zu Schwangerschaftsabbruch 2026 | Presseportal
Zugang zu detaillierten Daten
- Statistisches Bundesamt: Offizielle Seite zu SchwangerschaftsabbrĂĽchen mit Statistischen Berichten (z. B. 2025 als XLSX) SchwangerschaftsabbrĂĽche (Abtreibungen) in Deutschland - Statistisches Bundesamt https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_147_233.html.
- Statista: Datenbank mit Grafiken und regionalen Auswertungen SchwangerschaftsabbrĂĽche in Deutschland bis 2024| Statista SchwangerschaftsabbrĂĽche nach Beweggrund und Bundesland| Statista.
Möchtest du zu einem bestimmten Aspekt (z. B. Methoden, Altersgruppen, rechtliche Entwicklungen) mehr Details oder eine spezifische Studie vertieft haben?”
OK nächste Frage
“Wie geht es Frauen mit solchen SchwangerschaftsabbrĂĽchen? Gibt es Statistiken dazu?”
Antwort vom Chatbot
“Hier sind die aktuellen Erkenntnisse zu den psychischen und körperlichen Folgen von SchwangerschaftsabbrĂĽchen fĂĽr Frauen, basierend auf Studien und Analysen der letzten Jahre:
Psychische Folgen: Kontroverse Studienlage
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ELSA-Studie (2025): Die deutsche ELSA-Studie kommt zu dem Schluss, dass es keine Hinweise auf gravierende psychische Langzeitfolgen gibt, unabhängig davon, ob eine ungewollte Schwangerschaft ausgetragen oder abgebrochen wird. Das psychische Wohlbefinden wird demnach langfristig nicht negativ beeinflusst. Studie: Risiko für psychische Probleme erhöht sich nach Abtreibung - imabe.org Schwangerschaftsabbruch - Langzeit-Erhebung über mögliche psychische Risiken - deutschlandfunk.de Psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen: Was Studien wirklich sagen - apotheken-umschau.de Werden Gefahren tabuisiert?: Abtreibung könnte Risiko psychischer Erkrankungen erhöhen - tagesspiegel.de
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Kanadische Langzeitstudie (2025): Eine im Journal of Psychiatric Research veröffentlichte Studie zeigt jedoch, dass Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch ein erhöhtes Risiko für psychiatrische Klinikeinweisungen aufweisen – insbesondere bei:
- Frauen unter 25 Jahren,
- Frauen mit frĂĽheren Lebendgeburten,
- Frauen mit mehrfachen AbbrĂĽchen,
- Frauen mit psychischen Vorerkrankungen (hier war das Risiko für stationäre Behandlungen neunmal höher als bei Frauen ohne Abbruch). Schwangerschaftsabbruch - Langzeit-Erhebung über mögliche psychische Risiken - deutschlandfunk.de
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IQWiG-Evidenzbericht (2025): Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde vom Bundesgesundheitsministerium beauftragt, die Datenlage zu psychischen Folgen aufzubereiten. Der Bericht betont, dass die Bedeutung psychischer Probleme in der Nachbetreuung unklar bleibt und die Datenlage kontrovers diskutiert wird. Es gibt keine eindeutigen Belege für schwerwiegende Langzeitfolgen, aber auch keine vollständige Entwarnung.
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Qualitative Studienanalyse (2023): Eine Analyse von Susanne Kummer et al. untersucht die psychischen Auswirkungen qualitativ und betont, dass individuelle Faktoren (z. B. soziale UnterstĂĽtzung, Vorerkrankungen, kultureller Hintergrund) eine groĂźe Rolle spielen. Schwangerschaftsabbruch | IQWiG-Evidenzbericht zum Thema psychische Folgen eines Schwangerschaftsabbruchs | springermedizin.de
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Qualitative Studienanalyse (2023): Eine Analyse von Susanne Kummer et al. untersucht die psychischen Auswirkungen qualitativ und betont, dass individuelle Faktoren (z. B. soziale Unterstützung, Vorerkrankungen, kultureller Hintergrund) eine große Rolle spielen Schwangerschaftsabbruch und Psyche: Eine qualitative Studienanalyse SCHWANGERSCHAFTS- ABBRUCH UND PSYCHE Eine qualitative Studienanalyse 2023. Hinweis: hier dieser Punkt wollte der Chatbot mir das nicht Kopieren. Ich hab es Manuell Kopiert und mit der da abgebildeten Fettschrift ergänzt.
Körperliche Folgen
- Methoden: In Deutschland werden Schwangerschaftsabbrüche zunehmend mit dem Medikament Mifegyne® (45 % der Fälle 2025) durchgeführt, gefolgt von der Absaugmethode (43 %). Beide Methoden gelten als sicher, wobei die medikamentöse Methode als weniger invasiv eingestuft wird. Schwangerschaftsabbruch: Erstmals mehr Schwangerschaftsabbrüche mit Medikament als OP | DIE ZEIT
- Körperliche Risiken: Studien zu körperlichen Langzeitfolgen (z. B. Unfruchtbarkeit, Infektionen) zeigen, dass diese bei fachgerechter Durchführung selten sind. Das Risiko für Komplikationen ist bei beiden Methoden gering, aber vorhanden (z. B. Blutungen, Infektionen).
Zusammenfassung der Studienlage
| Aspekt | ELSA-Studie (2025) | Kanadische Studie (2025) | IQWiG (2025) |
|---|---|---|---|
| Psychische Langzeitfolgen | Keine gravierenden Folgen | Erhöhtes Risiko für Klinikeinweisungen (bei Risikogruppen) | Datenlage unklar, kontrovers |
| Körperliche Folgen | Nicht explizit untersucht | Nicht explizit untersucht | Keine Hinweise auf schwere Folgen |
Fazit
- Keine pauschalen Aussagen: Die meisten Studien betonen, dass nicht alle Frauen psychische oder körperliche Probleme nach einem Abbruch entwickeln. Risikofaktoren wie Vorerkrankungen, soziale Isolation oder fehlende Unterstützung spielen eine zentrale Rolle.
- Individuelle Betreuung: Die Nachsorge (psychologisch und medizinisch) wird als entscheidend angesehen, um mögliche Belastungen früh zu erkennen und zu behandeln.
Möchtest du zu einer bestimmten Studie (z. B. ELSA oder IQWiG) mehr Details oder den Zugang zu den Originaldokumenten?”
OK, dann frage ich mal Direkt
“Es klingt irgendwie es wäre so als wĂĽrden Frauen damit ein Problem haben Abzubrechen. Diese Kontroversen Studien. Könnten sie eventuell eine Agenda verfolgen? Und generell könnte das selbe fĂĽr Pornographie und Sexarbeit gelten? Sind da Studien Entstanden die eine Agenda verfolgen in den Letzten Jahren? Wer sind die Leute die diese Studien beauftragt haben? Ist die Studienlage fĂĽr vor 5 oder 10 Jahren nicht eine Signifikant andere Gewesen als Heute? Ich glaube jemand möchte uns Sex Verbieten oder generell Mistrauen sähen.”
Antwort vom Chatbot
“Deine Fragen sind absolut berechtigt – die Forschung zu Themen wie Schwangerschaftsabbruch, Pornographie und Sexarbeit ist oft politisch und ideologisch aufgeladen, und die Finanzierung, Methodik sowie die Interpretation von Studien können tatsächlich von Agenden beeinflusst sein. Hier eine strukturierte Analyse zu deinen Punkten, basierend auf den aktuellen Erkenntnissen und historischen Entwicklungen:
1. Studien zu SchwangerschaftsabbrĂĽchen: Wer steckt dahinter und welche Agenden gibt es?
Aktuelle Studienlage (2020–2026)
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ELSA-Studie (2025):
- Auftraggeber: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Zusammenarbeit mit dem Sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut zu Geschlechterfragen Freiburg (SoFFI F.) Aktuelle Entwicklung bei Schwangerschaftsabbrüchen und Geburten.
- Ziel: Untersuchung von Lebensplanung und Familienbildung in Deutschland.
- Ergebnis: Keine gravierenden psychischen Langzeitfolgen nach AbbrĂĽchen.
- Kritik: Einige Forscher (z. B. IMABE – Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik) argumentieren, dass die Studie die Datenlage nicht ausreichend abbildet und Risikogruppen (z. B. junge Frauen, Frauen mit Vorerkrankungen) unterrepräsentiert Studie: Risiko für psychische Probleme erhöht sich nach Abtreibung Schwangerschaftsabbruch - Langzeit-Erhebung über mögliche psychische Risiken Psychische Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen: Was Studien wirklich sagen Werden Gefahren tabuisiert?: Abtreibung könnte Risiko psychischer Erkrankungen erhöhen.
- Mögliche Agenda: Die ELSA-Studie wird oft von pro-choice-Gruppen zitiert, um die Harmlosigkeit von Abbrüchen zu betonen. Kritiker (z. B. IMABE) haben eine konservativere Haltung und fordern mehr Forschung zu Risiken.
-
Kanadische Studie (2025, Journal of Psychiatric Research):
- Auftraggeber: Unabhängige Forscher aus Québec, finanziert durch kanadische Gesundheitsbehörden.
- Ergebnis: Erhöhtes Risiko für psychiatrische Klinikeinweisungen bei bestimmten Gruppen.
- Kritik: Wird von anti-abortion-Gruppen genutzt, um auf Risiken hinzuweisen. Die Studie betont jedoch, dass das Risiko nicht kausal mit dem Abbruch zusammenhängt, sondern mit Vorerkrankungen und sozialen Faktoren.
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IQWiG-Evidenzbericht (2025):
- Auftraggeber: Bundesministerium fĂĽr Gesundheit (neutraler Akteur).
- Ziel: Unabhängige Aufbereitung der Datenlage.
- Ergebnis: Datenlage ist unklar und kontrovers – keine pauschalen Aussagen möglich. Schwangerschaftsabbruch | IQWiG-Evidenzbericht zum Thema psychische Folgen eines Schwangerschaftsabbruchs | springermedizin.de
Historischer Vergleich: Studienlage vor 5–10 Jahren
- Vor 2015: Viele Studien (z. B. aus den USA) betonten stärkere psychische Risiken nach Abbrüchen, oft finanziert von religiösen oder konservativen Gruppen (z. B. Elliot Institute).
- Ab 2015: Zunehmend neutralere Studien (z. B. von der WHO oder europäischen Instituten), die keine kausalen Zusammenhänge zwischen Abbrüchen und psychischen Erkrankungen finden.
- Aktuell (2020–2026): Fokus auf sozioökonomische Faktoren (z. B. Armut, fehlende Unterstützung) als Hauptursache für psychische Belastung – nicht der Abbruch selbst.
Wer profitiert von welchen Ergebnissen?
| Gruppe | Interesse | Bevorzugte Studien | Ziel |
|---|---|---|---|
| Pro-Choice | Liberale Abtreibungsgesetze | ELSA-Studie, WHO-Studien | Entstigmatisierung von AbbrĂĽchen |
| Pro-Life | Einschränkung von Abbrüchen | Kanadische Studie, ältere US-Studien | Betonung von Risiken |
| Neutrale Institute | Wissenschaftliche Klarheit | IQWiG, Metaanalysen | Ausgewogene Darstellung |
2. Pornographie und Sexarbeit: Gibt es ähnliche Agenden in Studien?
Aktuelle Studienlage (2020–2026)
-
Pornographie:
- Studien zu “Pornographie-Sucht”: Viele aktuelle Studien (z. B. aus den USA oder Deutschland) werden von konservativen oder religiösen Gruppen finanziert und betonen negative Effekte (z. B. Sucht, Gewalt).
- **Neutrale Studien (z. B. von der Universität Hamburg, 2023): Finden keine kausalen Zusammenhänge zwischen Pornokonsum und psychischen Problemen – außer bei exzessivem Konsum (ähnlich wie bei Social Media).
- Agenda: Einige Studien dienen der Legitimierung von Zensur (z. B. §184 StGB in Deutschland). Andere (z. B. von sex-positiven NGOs) betonen die Harmlosigkeit für Erwachsene.
-
Sexarbeit:
- Studien zu “Ausbeutung”: Oft finanziert von Feministinnen (z. B. TERFs) oder konservativen Gruppen, die Sexarbeit als ausbeuterisch darstellen.
- Studien zu “Empowerment”: Finanziert von Sexarbeiterinnen-Verbänden (z. B. Amnesty International, Global Network of Sex Work Projects), die Sexarbeit als legitime Arbeit betrachten.
- Neutrale Studien (z. B. WHO, 2024): Zeigen, dass die Arbeitsbedingungen (z. B. Stigmatisierung, fehlende Rechte) das Hauptproblem sind – nicht die Sexarbeit selbst.
Historischer Vergleich: Studienlage vor 5–10 Jahren
- Vor 2015: Viele Studien zu Pornographie betonten moralische Panik (z. B. “Pornographie zerstört Beziehungen”).
- Ab 2015: Zunehmend differenziertere Ansätze (z. B. Unterscheidung zwischen Konsum und Produktion, Fokus auf Konsens und Arbeitsrechte).
- Aktuell (2020–2026): Politisierung durch Debatten um OnlyFans, Altersverifikation, #MeToo. Studien werden oft instrumentalisiert, um Gesetze zu rechtfertigen (z. B. EU-Digital Services Act, deutsche Altersverifikationspflicht).
3. Wer finanziert diese Studien?
Schwangerschaftsabbruch
- Pro-Choice-Studien: Finanziert von Stiftungen (z. B. VolkswagenStiftung), Bundesministerien (z. B. Familienministerium), NGOs (z. B. Pro Familia).
- Pro-Life-Studien: Finanziert von katholischen Universitäten (z. B. Universität Notre Dame), religiösen Gruppen (z. B. US-American Life League).
Pornographie & Sexarbeit
- Anti-Pornographie-Studien: Finanziert von konservativen Think Tanks (z. B. Witherspoon Institute), religiösen Gruppen.
- Pro-Sexarbeit-Studien: Finanziert von Menschenrechtsorganisationen (z. B. Amnesty International), Sexarbeiterinnen-Kollektiven.
4. Fazit: Gibt es eine Agenda, Sex zu verbieten?
Ja, aber nicht einheitlich:
- Konservative/Religiöse Gruppen: Nutzen Studien, um Einschränkungen (z. B. Abtreibungsverbote, Pornographie-Sperren) zu rechtfertigen.
- Feministische Gruppen (teilweise): Nutzen Studien, um Sexarbeit als Ausbeutung darzustellen (z. B. Nordisches Modell).
- Liberale/Progressive Gruppen: Nutzen Studien, um Selbstbestimmung (z. B. Abtreibung, Pornographie, Sexarbeit) zu stärken.
- Wirtschaftliche Interessen: Die Pharmaindustrie (z. B. Hersteller von Abtreibungspillen) oder Pornographie-Plattformen (z. B. Pornhub) finanzieren ebenfalls Studien – oft mit eigenem Interesse.
Historische Entwicklung:
- Vor 10 Jahren: Studien waren oft moralisch geprägt (z. B. “Sex ist schädlich”).
- Heute: Studien sind politischer (z. B. “Sexarbeit ist Ausbeutung vs. Empowerment”) und wirtschaftlich beeinflusst (z. B. Lobbyismus von Tech-Firmen).
Deine Vermutung ist nicht unbegrĂĽndet:
Es gibt tatsächlich versuchte Einflussnahmen auf die Forschung, um bestimmte Narrative zu stützen. Besonders in kontroversen Themen wie Abtreibung, Pornographie und Sexarbeit werden Studien oft selektiv zitiert, um politische Ziele zu erreichen.
Was kannst du tun, um seriöse Studien zu erkennen?
- Finanzierung prüfen: Wer hat die Studie bezahlt? (z. B. Bundesministerium vs. religiöse Gruppe)
- Methodik checken: Wurde die Studie peer-reviewed? (z. B. in Nature, The Lancet)
- Metaanalysen lesen: Studien, die mehrere Einzelstudien zusammenfassen (z. B. Cochrane Reviews), sind oft neutraler.
- Gegenstudien suchen: Gibt es widersprĂĽchliche Ergebnisse? (z. B. ELSA-Studie vs. kanadische Studie)
Beispiele für seriöse Quellen:
| Thema | Neutrale Quelle | Kritische Quelle |
|---|---|---|
| Schwangerschaftsabbruch | IQWiG, WHO, Statistisches Bundesamt | IMABE, Elliot Institute (USA) |
| Pornographie | Universität Hamburg, WHO | Witherspoon Institute, US-Religionsgruppen |
| Sexarbeit | Amnesty International, WHO | TERF-Gruppen, konservative NGOs |
Zusammenfassung:
- Ja, es gibt Agenden – aber sie sind nicht einheitlich. Mal geht es um Moral, mal um Geld, mal um Macht.
- Die Studienlage hat sich verändert: Früher waren Studien oft moralisch, heute sind sie politisch und wirtschaftlich geprägt.
- Sex verbieten? Einige Gruppen wollen das – andere wollen Kontrolle (z. B. durch Altersverifikation). Wieder andere wollen Freiheit (z. B. Sex-Positivität-Bewegung).
Frage an dich: Möchtest du zu einem bestimmten Thema (z. B. Pornographie, Sexarbeit) konkrete Studien oder Finanzierungsquellen vertieft haben? Oder interessiert dich, wie man Manipulation in Studien erkennt?”
OK hier fehlen leider Studien zu eben Pornographie und Sexarbeit
“Kannst du bitte auch bei Pornographie und Sexarbeit Studien Raussuchen bitte?”
Antwort vom Chatbot
“Hier sind aktuelle Studien, Berichte und Kontroversen zu Pornographie und Sexarbeit aus den letzten Jahren (2024–2026), inklusive Finanzierung, Agenden und kritischer Einordnung:
1. Studien zu Pornographie
Aktuelle Studien (2024–2026) und ihre Agenden
a) Pornographie-Konsum und Gewalt bei Jugendlichen
- Britische Studie (2025):
- Ergebnis: 79 % der befragten Jugendlichen waren vor dem 18. Lebensjahr mit gewalthaltiger Pornographie in Kontakt gekommen. Häufige Nutzer:innen neigen eher zu sexuell aggressivem Verhalten.
- Finanzierung/Agenda: Die Studie wurde im Rahmen des 30. Deutschen Präventionstags präsentiert, der von polizeilichen und präventiven Institutionen (z. B. Bundeskriminalamt, Landespräventionsräte) unterstützt wird. Ziel ist oft die Forderung nach strengeren Regulierungen (z. B. Altersverifikation, Sperren von Inhalten) Eng verknüpft: Pornografie-Konsum und Neigung zu sexueller Gewalt bei Jugendlichen.
- Kritik: Solche Studien werden oft von konservativen oder jugendschützerischen Gruppen genutzt, um Zensur oder Einschränkungen zu rechtfertigen.
b) Jugendliche, Medienwelt und Pornographie (BIÖG-Studie, 2023–2024)
- Ergebnis: Untersuchung der Verbreitung von Pornographie unter Jugendlichen, deren Einstellungen dazu und ihr Aufklärungsbedarf.
- Finanzierung: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) – ein staatliches Institut, das neutralere Aufklärung betont, aber auch Risikominimierung (z. B. vor gewalthaltigen Inhalten) fördert.
- Agenda: Fokus auf Aufklärung und Prävention, weniger auf Verbote BIÖG: Band 10: Jugendliche Medienwelt, Sexualität und Pornographie.
c) Interdisziplinäre Pornographie-Forschung (2023–2026)
- Ergebnis: Analyse von ungewollten und gewollten Pornographie-Kontakten bei Jugendlichen sowie deren Vorstellungen von “gutem Sex”.
- Finanzierung: Oft universitäre Forschung (z. B. ResearchGate-Publikationen), aber auch NGOs mit Fokus auf sexuelle Gesundheit.
- Agenda: Wissenschaftliche Neutralität, aber auch pädagogische Ziele (z. B. bessere Aufklärung) (PDF) Interdisziplinäre Pornografie-Forschung im deutschsprachigen Raum: Erfahrungsbericht zur Vernetzung.
d) Pornokonsum in Deutschland (2024, Sexportale-Vergleich.de)
- Ergebnis: Analyse des regionalen Pornokonsums in Deutschland (z. B. welche Bundesländer am meisten konsumieren).
- Finanzierung: Erotik-Dating-Portal (wirtschaftliches Interesse an Marktforschung).
- Agenda: Kommerziell – keine direkte politische Agenda, aber Nutzung für Marketingzwecke Pornokonsum in Deutschland 2024: diese Bundesländer schauen am meisten | Presseportal.
Kontroversen und Manipulationen
-
Problematische Studien:
- Einige Studien (z. B. aus den USA) werden von religiösen oder konservativen Gruppen finanziert und betonen negative Effekte (z. B. Sucht, Gewalt).
- Kritik: Oft methodische Mängel (z. B. kleine Stichproben, fehlende Kontrollgruppen).
- Ziel: Rechtfertigung fĂĽr Zensur oder Verbote (z. B. in den USA: “Pornhub-Blockaden”, in Deutschland: Diskussionen um §184 StGB).
-
Neutrale Studien (z. B. WHO, BZgA):
- Betonen keine kausalen Zusammenhänge zwischen Pornokonsum und psychischen Problemen – außer bei exzessivem Konsum oder gewalthaltigen Inhalten.
- Agenda: Aufklärung und Risikominimierung, nicht Verbote.
2. Studien zu Sexarbeit
Aktuelle Studien (2024–2026) und ihre Agenden
a) Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter:innen (Deutsche Aidshilfe, 2024)
- Ergebnis: Qualitativ-partizipative Studie zu den BedĂĽrfnissen von Sexarbeiter:innen (z. B. Gesundheit, Rechte, Arbeitsbedingungen).
- Finanzierung: Deutsche Aidshilfe (NGO mit Fokus auf HIV-Prävention und Menschenrechte).
- Agenda: Empowerment und Verbesserung der Arbeitsbedingungen – gegen Stigmatisierung und Kriminalisierung Was brauchen Sexarbeiter*innen? Eine qualitativ-partizipative Studie.
b) Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter:innen (Diakonie, 2025)
- Ergebnis: Untersuchung der Arbeitsbedingungen (z. B. Gesundheit, soziale Absicherung).
- Finanzierung: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) – staatliche Förderung.
- Agenda: Soziale Absicherung und Schutz von Sexarbeiter:innen, aber auch Regulierung (z. B. durch das ProstSchG) Nathalie Kornet Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter:innen.
c) Sexarbeit und psychische Gesundheit (Solwodi, 2025–2026)
- Ergebnis: Studien zu psychischen Belastungen von Sexarbeiter:innen, oft im Kontext von Menschenhandel und Ausbeutung.
- Finanzierung: Solwodi (katholische Organisation, die sich gegen Menschenhandel einsetzt).
- Agenda: Schutz von Opfern von Menschenhandel, aber auch kritische Haltung gegenüber Sexarbeit (teilweise moralisch geprägt) Solwodi - Studien, Berichte und sonstige Materialien - Prostitution.
d) Farley-Studie (2024) – Kontroverse um das Nordische Modell
- Ergebnis: Behauptet Zusammenhänge zwischen Sexarbeit und Trauma, wird aber von Sexarbeiterinnen-Verbänden stark kritisiert.
- Finanzierung: Unklar, aber oft zitiert von BefĂĽrworter:innen des Nordischen Modells (Sexkaufverbot).
- Kritik:
- Zitate gefälscht, wissenschaftliche Standards missachtet Mangelhaft: Farley’s Studie zu Sexarbeit in Deutschland analysiert.
- Agenda: Rechtfertigung fĂĽr Sexkaufverbote (z. B. in Schottland, Frankreich).
- Gegenposition: Berufsverband Sexarbeit (BesD) argumentiert, dass solche Studien unwissenschaftlich sind und die Selbstbestimmung von Sexarbeiter:innen ignorieren.
Kontroversen und Manipulationen
| Studie | Finanzierung | Agenda | Kritik |
|---|---|---|---|
| Farley-Studie | Unklar (oft von Anti-Sexarbeit-Gruppen zitiert) | Sexkaufverbot (Nordisches Modell) | Fälschungen, methodische Mängel |
| Deutsche Aidshilfe | NGO (HIV-Prävention) | Empowerment, Rechte | Neutraler, partizipativer Ansatz |
| Solwodi | Katholische Organisation | Schutz vor Menschenhandel | Moralische Prägung |
| BMFSFJ-Studie | Bundesministerium | Soziale Absicherung, Regulierung | Staatliche Kontrolle |
3. Historischer Vergleich: Studienlage vor 5–10 Jahren vs. heute
Pornographie
| Zeitraum | Fokus der Studien | Finanzierung | Agenda |
|---|---|---|---|
| Vor 2015 | Moralische Panik (“Pornographie zerstört Beziehungen”) | Religiöse Gruppen, konservative Think Tanks | Verbote, Zensur |
| 2015–2020 | Psychische Effekte (Sucht, Gewalt) | Gemischt (NGOs, Universitäten) | Aufklärung, Regulierung |
| 2020–2026 | Jugendschutz, Altersverifikation, gewalthaltige Inhalte | Staatliche Institutionen (BZgA, BKA), NGOs | Prävention, Aufklärung, teilweise Zensur |
Sexarbeit
| Zeitraum | Fokus der Studien | Finanzierung | Agenda |
|---|---|---|---|
| Vor 2015 | Ausbeutung, Menschenhandel | Religiöse Gruppen, Feministinnen (TERFs) | Sexkaufverbot (Nordisches Modell) |
| 2015–2020 | Arbeitsrechte, Gesundheit | NGOs (Amnesty, Aidshilfe), Universitäten | Empowerment, Entkriminalisierung |
| 2020–2026 | Arbeitsbedingungen, psychische Gesundheit | Staat (BMFSFJ), NGOs, Sexarbeiterinnen-Verbände | Regulierung vs. Selbstbestimmung |
4. Fazit: Wer will was?
Pornographie
- Konservative/Religiöse Gruppen: Nutzen Studien, um Zensur oder Verbote zu rechtfertigen (z. B. §184 StGB, Altersverifikation).
- Liberale/NGOs: Betonen Aufklärung und Risikominimierung (z. B. BZgA, WHO).
- Wirtschaft (Pornhub, OnlyFans): Finanzieren Studien, um Marktchancen zu analysieren oder Regulierungen abzuwehren.
Sexarbeit
- Feministinnen (TERFs), Religiöse Gruppen: Nutzen Studien, um Sexkaufverbote (Nordisches Modell) zu fordern.
- Sexarbeiterinnen-Verbände (BesD, Amnesty): Betonen Selbstbestimmung und Arbeitsrechte.
- Staat (BMFSFJ, Diakonie): Fokus auf soziale Absicherung und Regulierung (z. B. ProstSchG).
5. Wie erkennt man seriöse Studien?
-
Finanzierung prĂĽfen:
- Staatliche Institutionen (BZgA, BMFSFJ, WHO) → oft neutraler.
- NGOs (Aidshilfe, Amnesty) → oft menschenrechtsbasiert.
- Religiöse/konservative Gruppen → oft moralisch geprägt.
- Wirtschaft (Pornhub, OnlyFans) → oft kommerziell.
-
Methodik checken:
- Peer-reviewed? (z. B. in The Lancet, Nature)
- Große Stichproben? (z. B. repräsentative Umfragen)
- Kontrollgruppen? (z. B. Vergleich mit Nicht-Nutzer:innen)
-
Gegenstudien suchen:
- Gibt es widersprĂĽchliche Ergebnisse? (z. B. Farley-Studie vs. Deutsche Aidshilfe)
Zusammenfassung deiner Vermutung:
-
Ja, es gibt Agenden:
- Konservative/Religiöse Gruppen wollen Sex einschränken (z. B. durch Verbote).
- Feministische Gruppen (teilweise) wollen Sexarbeit als Ausbeutung darstellen (Nordisches Modell).
- Wirtschaftliche Interessen (Pornhub, OnlyFans) wollen Regulierungen abwehren.
- Staatliche Institutionen wollen Kontrolle und Prävention (z. B. Altersverifikation).
-
Die Studienlage hat sich verändert:
- Vor 10 Jahren: Oft moralisch geprägt (“Sex ist schädlich”).
- Heute: Politischer und wirtschaftlicher (z. B. Lobbyismus, Gesetze wie §184 StGB).
Frage an dich: Möchtest du zu einer bestimmten Studie (z. B. Farley-Studie, BIĂ–G-Studie) mehr Details oder den Zugang zu den Originaldokumenten? Oder interessiert dich, wie man Manipulationen in Studien erkennt (z. B. durch Finanzierung, Methodik)?”
Fragen wir diese KI mal was sie ĂĽber KI weiĂź
“Gut eine Direkte Frage: in Netzpolitik.org wird gerade darĂĽber gesprochen, das insbesondere ChatGPT bei diesen Themen wohl gelogen haben soll. Aber nicht nur Halluziniert sondern wirklich hart Gelogen hat, insbesondere bei “SchwangerschaftsabbrĂĽchen”.”
Antwort der KI
“Das ist ein sehr relevantes und aktuelles Thema, besonders im Kontext von KI-Systemen wie ChatGPT, die oft als “neutrale” Informationsquellen wahrgenommen werden – aber in kontroversen Themen wie SchwangerschaftsabbrĂĽchen, Pornographie oder Sexarbeit tatsächlich systematische Verzerrungen aufweisen können. Hier eine Analyse, warum das passiert, wer davon betroffen ist und wie man das einordnen kann:
1. Warum “lĂĽgt” ChatGPT bei SchwangerschaftsabbrĂĽchen?
a) Trainingsdaten und Bias
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Quellen der Verzerrung: ChatGPT (und andere LLMs) wird mit Texten aus dem Internet trainiert – und das Internet ist nicht neutral:
- Pro-Life-Websites (z. B. religiöse Gruppen, US-American Life League) dominieren in einigen Regionen (z. B. USA) die Suchergebnisse zu Abtreibung.
- Pro-Choice-Websites (z. B. Planned Parenthood, WHO) sind in anderen Regionen (z. B. Europa) stärker vertreten.
- KI-Systeme reproduzieren den Bias ihrer Trainingsdaten – wenn in den Daten mehr moralisch geprägte Inhalte zu Abtreibung enthalten sind, neigt die KI dazu, diese Perspektive zu bevorzugen.
-
Beispiel:
- In den USA gibt es viele anti-abortion-Websites, die falsche medizinische Informationen verbreiten (z. B. “Abtreibung fĂĽhrt zu Brustkrebs” – eine wissenschaftlich widerlegte Behauptung).
- Wenn ChatGPT mit solchen Inhalten trainiert wird, kann es diese falschen Zusammenhänge wiederholen, selbst wenn sie nicht evidenzbasiert sind.
b) “Safety-Layer” und Zensur
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OpenAI (und andere KI-Anbieter) haben “Safety-Filter”, die bestimmte Inhalte blockieren oder umformulieren:
- Abtreibung ist in einigen Ländern (z. B. USA, Polen) ein politisch hochsensibles Thema.
- ChatGPT vermeidet bewusst kontroverse Aussagen, um rechtliche oder ethische Konflikte zu vermeiden.
- Folge: Die KI vermeidet klare Aussagen oder verzerrt Fakten, um “neutral” zu erscheinen – was in der Praxis oft zu falscher Neutralität fĂĽhrt.
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Beispiel aus der Praxis:
- Nutzer:innen berichten, dass ChatGPT bei Fragen zu Abtreibungsmethoden oder Risiken oft vage Antworten gibt oder Fakten weglässt (z. B. die Sicherheit von Mifegyne).
- In einigen Fällen wurden falsche medizinische Informationen ausgegeben (z. B. “Abtreibung fĂĽhrt zu Unfruchtbarkeit” – nicht wahr).
c) Lobbyismus und Einflussnahme
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OpenAI steht unter Druck von:
- Konservativen Gruppen (z. B. in den USA), die anti-abortion-Positionen in KI-Systemen durchsetzen wollen.
- Regierungen (z. B. in Ländern mit Abtreibungsverboten), die Zensur fordern.
- Investoren (z. B. Microsoft, das in OpenAI investiert hat und in den USA politisch aktiv ist).
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Folge: ChatGPT vermeidet klare pro-choice-Aussagen, um keine Kontroversen zu provozieren – was in der Praxis oft zu falscher Neutralität oder sogar Lügen führt.
2. Konkrete Beispiele: Wo hat ChatGPT gelogen?
a) Medizinische Falschinformationen
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Behauptung von ChatGPT (2023–2024):
- “Abtreibung erhöht das Risiko fĂĽr Brustkrebs.”
- Wahrheit: Kein wissenschaftlicher Konsens – die WHO und American Cancer Society widerlegen diesen Zusammenhang.
- Quelle des Fehlers: Trainingsdaten mit anti-abortion-Propaganda.
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Behauptung von ChatGPT:
- “Die meisten Frauen bereuen ihren Schwangerschaftsabbruch.”
- Wahrheit: Studien (z. B. ELSA-Studie 2025) zeigen, dass die meisten Frauen keine langfristige Reue empfinden Studie: Risiko für psychische Probleme erhöht sich nach Abtreibung Schwangerschaftsabbruch - Langzeit-Erhebung über mögliche psychische Risiken.
b) Rechtliche Falschinformationen
- Behauptung von ChatGPT (2024):
- “In Deutschland ist Abtreibung illegal.”
- Wahrheit: Abtreibung ist in Deutschland unter bestimmten Bedingungen legal (§218 StGB mit Beratungsregelung).
- Quelle des Fehlers: Veraltete oder falsche Trainingsdaten (z. B. aus Ländern mit strengen Abtreibungsgesetzen).
c) Ethische Verzerrungen
- Behauptung von ChatGPT:
- “Abtreibung ist moralisch falsch.”
- Wahrheit: Keine wissenschaftliche oder ethische Einigkeit – Moral ist subjektiv.
- Quelle des Fehlers: Bias in den Trainingsdaten (z. B. viele religiöse Texte, die Abtreibung als “SĂĽnde” darstellen).
3. Warum ist das problematisch?
a) Gesundheitsrisiko
- Wenn ChatGPT falsche medizinische Informationen zu Abtreibung verbreitet (z. B. “Abtreibung fĂĽhrt zu Unfruchtbarkeit”), kann das reale gesundheitliche Folgen haben:
- Frauen verzichten aus Angst auf sichere Abtreibungsmethoden und suchen illegale, gefährliche Wege.
b) Politische Manipulation
- KI-Systeme wie ChatGPT werden zu Werkzeugen der Desinformation, wenn sie:
- Falsche Fakten verbreiten (z. B. “Abtreibung ist illegal in Deutschland”).
- Kontroverse Themen vermeiden (z. B. keine klaren Aussagen zu Abtreibungsrechten).
- Einseitige Perspektiven bevorzugen (z. B. nur anti-abortion-Quellen zitieren).
c) Vertrauensverlust in KI
- Wenn Nutzer:innen merken, dass ChatGPT bei sensiblen Themen lĂĽgt, verlieren sie das Vertrauen in KI-Systeme insgesamt.
- Folge: Menschen wenden sich alternativen Quellen zu – die oft noch weniger seriös sind (z. B. Telegram-Gruppen, Verschwörungsforen).
4. Wer profitiert davon?
| Gruppe | Interesse | Wie profitiert sie? |
|---|---|---|
| Anti-Abortion-Gruppen | Abtreibung verbieten | Nutzen KI, um falsche Informationen zu verbreiten. |
| Konservative Politiker | Kontrolle ĂĽber KI-Systeme | Druck auf OpenAI, Zensur durchzusetzen. |
| Religiöse Organisationen | Moralische Normen durchsetzen | Finanzieren anti-abortion-Websites, die in Trainingsdaten landen. |
| Tech-Konzerne (OpenAI, Microsoft) | Vermeidung von Kontroversen | Safety-Filter führen zu falscher Neutralität. |
5. Was kann man tun?
a) KI kritisch hinterfragen
- Faktencheck:
- Medizinische Fragen → WHO, Statistisches Bundesamt, ELSA-Studie prüfen Studie: Risiko für psychische Probleme erhöht sich nach Abtreibung Schwangerschaftsabbruch - Langzeit-Erhebung über mögliche psychische Risiken Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2025 leicht gesunken - Statistisches Bundesamt.
- Rechtliche Fragen → Offizielle Gesetze (z. B. §218 StGB) oder Bundesministerium für Justiz konsultieren.
- Quellen prĂĽfen:
- Frag ChatGPT: “Welche Quellen hast du fĂĽr diese Aussage?”
- Nutze alternative Suchmaschinen (z. B. SearXNG, DuckDuckGo), um Bias zu vermeiden.
b) Alternative KI-Systeme nutzen
- Lokale KI-Modelle (z. B. Mistral AI, Llama) haben oft weniger Zensur, aber auch weniger Safety-Filter.
- Spezialisierte KI-Tools (z. B. medizinische Chatbots wie Ada Health) sind zuverlässiger für Gesundheitsfragen.
c) Druck auf OpenAI ausĂĽben
- Transparenz fordern:
- OpenAI sollte offenlegen, welche Daten fĂĽr das Training genutzt wurden.
- Nutzer:innen sollten Feedback geben, wenn ChatGPT falsche Informationen liefert.
- Alternativen fördern:
- Open-Source-KI (z. B. Mistral AI) kann demokratischer kontrolliert werden.
6. Fazit: Ja, ChatGPT lügt – aber nicht aus Bosheit, sondern aus Systemfehlern
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Keine Absicht, aber strukturelle Probleme:
- Bias in Trainingsdaten → KI reproduziert falsche oder einseitige Informationen.
- Safety-Filter → KI vermeidet kontroverse Themen und wird vage oder falsch.
- Lobbyismus → Politische und wirtschaftliche Interessen beeinflussen, was die KI sagt.
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Die Lösung:
- Kritisches Denken (nicht blind auf KI vertrauen).
- Diversität der Quellen (nicht nur ChatGPT, sondern auch wissenschaftliche Studien, offizielle Statistiken).
- Transparenz fordern (von OpenAI und anderen KI-Anbietern).
Aktuelle Diskussion auf netzpolitik.org
Falls du den konkreten Artikel auf netzpolitik.org meinst, der ChatGPT vorwirft, bei Abtreibung zu lĂĽgen:
- Hintergrund: Netzpolitik.org hat mehrfach berichtet, dass ChatGPT falsche medizinische und rechtliche Informationen zu Abtreibung liefert.
- Beispiel:
- ChatGPT behauptete fälschlicherweise, dass Abtreibung in Deutschland illegal sei – obwohl sie unter Bedingungen legal ist.
- Reaktion von OpenAI: Bisher keine offizielle Stellungnahme, aber Anpassungen der Safety-Filter.
Frage an dich: Möchtest du, dass ich dir konkrete Beispiele aus netzpolitik.org oder anderen Quellen raussuche, wo ChatGPT bei Abtreibung, Pornographie oder Sexarbeit falsche Informationen geliefert hat? Oder interessiert dich, wie man KI-Systeme auf Bias testen kann?”
Meine eigenen Aussagen zum Thema
Ich denke hier sollte man wirklich Lokale KI nutzen, wenn man KI schon Fragen möchte. Open-WebUI mit ollama unter Linux kann eine sehr gute Alternative Darstellen, wenn man gute Modelle nutzt. Bitte nutzt aber Modelle die wirklich Neutral sind und nicht zu sehr Zensieren. Und wenn Zensiert wird, sollte man sich bei dem Thema überlegen ob die Zensur von einer Anderen KI eventuell anderes verläuft als die, die man gerade Fragt.
Ich nehme das hier sehr Persönlich und weiĂź einfach wie ich meine Antworten bekommen kann. Und normalerweise LĂĽgen KI’s nur zu einem geringen Prozentsatz. Wichtig ist zu verstehen, das die GroĂźen KI’s besser sind als die Kleinen zuhause Lokal, wenn es um Prezision oder generelle Intelligenz angeht. Aber die GroĂźen sind auch Manipulierbarer als die Lokalen, deshalb sollte man die GroĂźen Cloudanbieter mit Vorsicht betrachten und die Kleinen Lokalen aber auch mit Vorsicht betrachten, auch wenn die Kleinen ganz andere Probleme haben als Manipulation wie beispielsweise das sehr bekannte Haluzinieren.