Statement zu Deepfake Porn

May 18, 2026

Inhaltsverzeichnis

Statement zu Deepfake Porn

Hinweis: Der Folgende Text wurde KI Generiert. Ich stehe dennoch voll hinter diesen Aussagen und weiĂź genau was da steht.

Meine Haltung zu Deepfakes und digitaler Gewalt

Ich distanziere mich ausdrücklich von der nicht-einvernehmlichen Verbreitung von Deepfake-Pornografie. Solche Handlungen sind eine Form digitaler Gewalt und können für die betroffenen Personen schwerwiegende psychische und soziale Folgen haben. Die Opfer verdienen Solidarität, Respekt und rechtlichen Schutz.

Ich sehe die Betroffenen als Opfer – nicht als Täter:innen. Scham, soziale Ächtung oder private Probleme, die durch solche Deepfakes entstehen, sind keine Schuld der Betroffenen, sondern Folge der Taten derer, die diese Inhalte erstellen und verbreiten. Hier braucht es hohe Strafen und konsequente Verfolgung, um Abschreckung zu schaffen und die Rechte der Betroffenen zu schützen. Ich befürworte daher, dass die Polizei aktiv im Netz präsenter ist, um solche Verstöße zu identifizieren und zu ahnden.


Sexarbeiterinnen: Doppelt betroffen, doppelt verletzlich

Wie Ana Ornelas von der European Sex Workers’ Rights Alliance in einem Interview mit netzpolitik.org betont, sind Pornodarsteller:innen von Deepfakes doppelt betroffen: Einerseits werden ihre Gesichter und Körper ohne Zustimmung für nicht-einvernehmliche Deepfakes verwendet – genau wie bei anderen Betroffenen. Andererseits geht es um Diebstahl: Ihre Inhalte, die ihren Lebensunterhalt sichern, werden gestohlen und für Deepfakes missbraucht, was direkte finanzielle Verluste bedeutet. Zudem werden ihre Aufnahmen oft als Trainingsdaten für KI-Modelle genutzt, ebenfalls ohne Einwilligung.

Trotz dieser Erfahrungen arbeitet die Branche an einvernehmlichen Lösungen. Es gibt Ansätze, bei denen Darsteller:innen ihre Daten gegen Bezahlung für Trainingszwecke zur Verfügung stellen und selbst bestimmen können, wofür ihre Daten genutzt werden dürfen – etwa durch Plattformen, die Einvernehmlichkeit und Kontrolle ermöglichen. Doch die Umsetzung ist schwierig: Viele Sexarbeiter:innen wurden von Tech-Konzernen bereits zu oft im Stich gelassen, und die Community steht einvernehmlichen Deepfakes noch sehr ablehnend gegenüber. Die Umfrage des Verbands zeigt eine gespaltene Haltung: Einige sehen Potenzial für neue Einnahmequellen, andere fordern Verbote – zweifeln aber an deren Wirksamkeit.


Technologie nicht verdammen, aber regulieren

Gleichzeitig setze ich mich für die Freiheit von KI-Bildgeneratoren ein. Ein Verbot dieser Technologien wäre weder praktikabel (da viele Tools Open Source sind) noch sinnvoll. Statt Verbote zu fordern, die ohnehin nicht durchsetzbar sind, sollte der Fokus auf Aufklärung, Ethik und klare rechtliche Rahmenbedingungen liegen.

Einvernehmliche Deepfakes – insbesondere im Bereich von Hentai, Manga oder fiktiven Charakteren – sehe ich positiv. Hier geht es um kreative Freiheit, Fantasie und den verantwortungsvollen Umgang mit Technologie. Solange alle Beteiligten zustimmen und keine realen Personen ohne ihr Einverständnis betroffen sind, gibt es aus meiner Sicht keinen Grund für eine Stigmatisierung.


Fazit: Gemeinsam gegen digitale Gewalt

Die Debatte um Deepfakes darf nicht nur technisch geführt werden. Sie ist auch eine Frage von Einvernehmlichkeit, Selbstbestimmung und Solidarität – zwischen allen Betroffenen, ob Sexarbeiter:innen oder nicht. Die Technologie ist nicht das Problem, sondern der Umgang damit. Ich solidarisiere mich mit allen, die sich solcher Gewalt ausgesetzt fühlen, und fordere: Hohe Strafen für Täter:innen, Schutz für Opfer und eine Gesellschaft, die digitale Gewalt nicht toleriert.