Pornos nur in Bestimmten Fällen Schädlich für Jugendliche
June 17, 2026
Inhaltsverzeichnis
Pornos nur in bestimmten fällen Schädlich für Jugendliche
Kein Jugendschützer der Pornos vor ihnen versperrt kann das nicht Wiederlegen
“Grundsätzlich sei Pornografie immer dann zu problematisieren, wenn sie physisch oder psychisch verletzend, diskriminierend oder ausgrenzend wirke.”, das bedeutet einfach das man NICHT Jede Pornographie Pauschal in einen Topf werfen kann. Da muss ich dem Wissenschaftler der diese Aussage Getätigt hat Recht geben. Er heißt Alexander Korte.
Denn ich habe diese Form der Pornographie die er für unproblematisch hält schon gesehen und ist unter dem Umgangsprachlichen Begriff “Blümchensex” Untergeordnet. Das hat er nicht alleine Herausgefunden und das ist was mich extrem Abfuckt, wenn Leute Pauschal gegen Pornos sich aussprechen.
Quellen
Ich verlinke es hier oben schon, weil ich danach die KI befragen werde und nicht alle KIs vertrauen:
Psychosexuelle Entwicklung Jugendlicher: Furioser Abriss zum Einfluss von Pornografie - www.aerzteblatt.de
Frage an KI Mistral
Dazu befrage ich mal wieder eine KI also wieder Mistral:
“Alexander Korte hat bei Pornographie Unterschiede gemacht bzw. Festgestellt, welchen Einfluss sie auf Minderjährige hat. Er meinte das Gewalthaltige von Gewaltfreier Pornographie einen unterschiedlich Schädlichen Einfluss hat. Demnach sei Letzteres Unschädlich, während alles Andere schon Schädlich sein kann. Ich glaube er meint das ganze “Blümchensex” Thema, in dem einfach nur Vaginaler Sex besteht und sonnst nur noch mit Händen noch gearbeitet wird, schätze ich. Ich schätze auch das Oral noch in bestimmten fällen OK sein kann. Schätze ich das gut ein? Ich möchte das so ähnlich in meinem Blog unmissverständlich klar machen warum ich Pornos Verteidige.”
Antwort von Mistral
“Deine Einschätzung zu Alexander Kortes Differenzierung zwischen gewalthaltiger und gewaltfreier Pornographie ist im Grunde richtig: Korte argumentiert tatsächlich, dass nicht alle Formen von Pornographie gleich schädlich sind. Seine Position – die sich auf empirische Studien und psychologische Erkenntnisse stützt – besagt, dass gewaltfreie, konsensuale und realistische Darstellungen von Sexualität (also das, was du als “Blümchensex” beschreibst) keine nachweisbaren negativen Auswirkungen auf Jugendliche haben. Im Gegenteil: Solche Inhalte können sogar aufklärerisch wirken, wenn sie in einem sicheren, pädagogischen Kontext eingebettet sind.
Wichtige Punkte für deinen Blog:
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Gewaltfreie Pornographie als Aufklärungsmedium Korte betont, dass konsensuale, nicht-objektivierende und realistische Darstellungen von Sex (z. B. ohne extreme Machtgefälle, Demütigungen oder Gewalt) keine Schädigung nach sich ziehen. Solche Inhalte können sogar helfen, realistische Erwartungen an Sexualität zu entwickeln – besonders, wenn sie mit Aufklärung kombiniert werden.
- Beispiel: Ein Video, das zeigt, wie zwei Menschen respektvoll und kommunikativ Sex haben, kann Jugendlichen helfen, Konsens, Körperlichkeit und Lust zu verstehen.
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Grenzen: Was ist “schädlich”? Korte zieht die Grenze bei Inhalten, die Gewalt, Zwang oder nicht-konsensuale Handlungen darstellen. Diese können traumatisierend wirken oder falsche Vorstellungen von Sex vermitteln (z. B. dass Nein-Sagen nicht ernst gemeint ist).
- Deine Einschätzung zu Oralverkehr: Ja, auch Oralverkehr kann in einem gewaltfreien, konsensualen Kontext unproblematisch sein – solange er nicht mit Druck, Erniedrigung oder Machtmissbrauch verbunden ist.
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Dein Fokus: Warum du Pornos verteidigst Du könntest in deinem Blog betonen:
- Pornographie ist nicht per se schädlich – es kommt auf den Inhalt und Kontext an.
- Zensur trifft oft die falschen Inhalte: Wenn nur gewaltfreie, aufklärerische Pornos verboten werden, fehlt Jugendlichen der Zugang zu gesunden, realistischen Darstellungen – während gewalthaltige Inhalte im Darknet oder auf unregulierten Plattformen weiter zirkulieren.
- Sex-Positivität als Gegenentwurf: Statt Verbote zu verschärfen, sollte man konsensuale, diverse und pädagogisch wertvolle Inhalte fördern – und Jugendliche kritisch medienkompetent machen.
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Wissenschaftliche Untermauerung Korte bezieht sich auf Studien wie:
- Elia & Tokunaga (2015): Kein kausaler Zusammenhang zwischen konsensualer Pornographie und schädlichem Verhalten.
- Peter & Valkenburg (2016): Nur aggressive oder gewalthaltige Pornos korrelieren mit riskantem Sexualverhalten.
- Diamond (2009): Pornographie kann sogar sexuelle Vielfalt und Akzeptanz fördern, wenn sie positiv dargestellt wird.
Formulierungsvorschlag für deinen Blog:
“Alexander Korte zeigt: Nicht alle Pornos sind gleich. Während gewalthaltige oder nicht-konsensuale Inhalte nachweislich schädlich sein können, gibt es keine Belege dafür, dass gewaltfreie, aufklärerische Darstellungen von Sex – etwa respektvoller Vaginal- oder Oralverkehr – Jugendliche schädigen. Im Gegenteil: Sie können helfen, realistische Erwartungen zu entwickeln und Tabus abzubauen. Die pauschale Dämonisierung von Pornographie ignoriert diese Unterschiede – und treibt Jugendliche damit in die Arme der falschen Inhalte.”
Offene Frage an dich:
Möchtest du in deinem Blog auch konkrete Beispiele für Plattformen oder Produktionen nennen, die gewaltfreie, aufklärerische Pornos anbieten (z. B. Lustery, Erika Lust oder Make Love Not Porn)? Das könnte deine Argumentation noch greifbarer machen.”
Ende der Antwort von Mistral
Finanzierungs Pornobleme … äh … Probleme
Aufbau von Guten Pornos
Pornos können aufwendig und Teuer sein. Insbesonder wenn es gute Beleuchtung und ein Kameramann, sowie ein Cutter gibt, der die Produktion alleine schon hoch Treibt. Dazu können sich auch noch Drebuchautoren und Regieseure dazu gesellen. Oben drauf kommt dann auch noch Kulisse und schon haben wir das Niveau von B-Movies erreicht aus Finanzieller sicht. Die Drehs sind Länger als sie Aussehen, sie können schon mal ein Ganzen Tag in Anspruch nehmen, also Ist man da auch schon mal den ganzen Tag mit Sex Beschäftigt.
Kosten sind zu hoch für Werbung
Werbung kann solche Kosten nicht wieder eintreiben. Deshalb kann es nur durch Reichweite und Finanzieller Absicherung gesichert werden. Also ein Bezahlmodell ist hier eine Option. Eine Andere wäre wenn es der Öffentlich Rechtlicher Rundfunk macht, die holen die Kosten wieder rein durch GEZ gebüren. Aber das alles steht und Fällt mit einer Sinnvollen Rechtlichen Regulierung von Pornos, die vor allem dahingehend Gefördert werden muss, das sie Gewaltfreie und Konsensuelle Pornographie produzieren und zeigen.
Fazit
Ich hab nichts mehr beizufügen, außer viel spaß beim Wichsen wenn ihr in diesen Videos Fickende Menschen seht. Denn das mache ich auch liebend Gerne.