Konsensbildung bei Sexuellen Themen
May 22, 2026
Inhaltsverzeichnis
Konsensbildung bei Sexuellen Themen
Ich bin Sex-Positiv
Ja ich bin Sex-Positiv. Aber nur weil ich gerne Sex hätte oder so, heißt es nicht das ich als Mann das Recht habe über andere zu bestimmen oder negative Kommentare zu Kommentieren. Dennoch werde ich nicht einfach hinnehmen, das Andere die Leiden schlecht zu machen, oder mich schlecht zu machen, weil ich Sex-Positiv bin. Genauso umgekehrt, was sehr viel Stress erzeugt, also das vor allem Männer (Ich bin selbst einer), Frauen immer direkt Sexualisieren und das immer und immer wieder tun. Sprich diese Männer wissen nicht, das man Kommentare mal sein lassen Sollte, die den Frauen Sehr unangenehm oder gar Angst einjagen.
Es gibt viele Probleme mit Sex-Positivität
Sex haben zu wollen, bedeutet aber sehr häufig, das vor allem Männer nicht wissen, das man vieles einfach nicht tun sollte, da Frauen leider wirklich sehr Heftig darunter leiden, weil wir Menschen von Natur aus Frauen haben die Kinder Im Bauch Gebären, die oft nur ein Kind Gebären, die Mütter viele viele Jahre das Kind oft Alleine Behüten müssen und angeblich auch sollten (Was ich nicht gut finde), sie dabei nicht nur von ihren Männern im Stich gelassen werden (Auch von der Gesellschaft), Vertrauen Missbraucht wird und so weiter und sofort. Letzter Punkt ist das aller Schlimmste. Und das macht die Ganze Sex-Positivität halt sehr Kaputt. Sex-Positivität steht wegen all dieser Probleme stark, sehr stark unter Druck.
Missbrauch auf allen Seiten
Es gibt Missbrauch überall, sowohl bei den Gegnern als auch bei den Beführwortern. Bei den Gegnern von Sex-Positivität, gibt es Leute die absichtlich Missbrauch und damit Straftaten betreiben oder sie zumindest So Laut äußern, oder drauf Zeigen, das Sex-Positive darunter Leiden.
Umgekehrt gibt es Tatsächliche Straftaten die zurecht Kritisiert werden müssen und auch Strafrechtlich verfolgt werden müssen.
Dann gibt es Hetzkampanien gegen Sex-Positive Menschen, die dann noch viel mehr Stress bekommen als sowieso schon.
Eigene Erfahrungen mit Sexueller Belästigung als Mann
Ich bin Hetero und Mann. Ich wurde als Jugendlicher Sexuell Belästigt und habe es damals direkt bei Polizei Angezeigt. Das Bedeutet nicht das ich jetzt deshalb LGBTIQ+ deshalb verachten würde, nur weil mir ein Arschloch an die Wäsche gegangen ist. Ich habe selbst Freunde die LGBTIQ+ sind und habe keine Probleme damit als Hetero Kerl, im Gegenteil ich helfe ihnen sogar bei ihren Problemen. Ich habe z.B. zwei Männer verkuppelt, die sich nicht kannten aber ich dafür sie beide gekannt hatte von denen ich weiß was für eine Sexuelle Orientierung sie haben. Das ist in meinen Augen besser, als diese im Regen Stehen zu lassen oder gar zu beschimpfen, weil mir selbst das Unangenehm ist.
Ich kann aber durch meine Erfahrung mit diesem Kerl damals als Jugendlicher die Position von Frauen sehr gut nachvollziehen, das es ihnen Äußerst unangenehm ist, wenn es um das Thema Sex geht. Was noch viel Schlimmer ist, ich habe Zwei Verschiedene Bilder im Kopf, die für mich sehr Anstrengend sind von einander zu Trennen. Denn das eine Wahr Missbrauch und das andere nicht. Ja mir hatte ein Mann solche BL Pornos gezeigt, aber ich habe einfach das Weite gesucht und Fertig ist. Wenn mich so ein Mann Anbaggert, sage ich “Kein Interesse.” und das ist dann meine Position die ich Geäußert habe und gut ist.
Konsensbildungslücke
Wir brauchen in den Schulen deutlich mehr Vermittlung über Konsensbildung. Ich Persönlich kenne in NRW die Primus Schule, die in ihrem Unterrichtsablauf den sogenannten “Redekreis” mit eingeplant hat und zwar Täglich so weit ich weiß. Wir brauchen diese Art der Konsensbildung von klein auf über den Arbeitsplatz und überall wo Menschen miteinander Interargieren.
Denn es gibt bei Diskussionen Ständig Missbrauch allein auf Verbaler art und weise. Z.B. “Kommunikativer Machtmissbrauch”, der daruch zustande kommt, das jemand sich ein Vorteil dadurch beschafft in dem jemand für eine Überstimmung sorgt im Gespräch. Dafür gibt es Untergeordnete Negative Effekte in der Diskussion, wie das “Ignorieren” des Anderen, “Totschlag Argumente”, “Viele Themen vermischen” bzw. “Nicht im detail drauf eingehen”, “Thema Wechseln ohne Konsens” und noch einige Mehr.
Wir müssen die Konsensbildung Fördern und Fordern, denn sonnst werden wir alle von einander Gespalten.
Sex-Negativität
Ich kann gut verstehen, das Frauen oft Sex ablehnend gegenüberstehen und das ist auch gut so, weil sie oft die Konsequenzen Tragen müssen, wenn da was Schief läuft. Frauen sind sogar von Natur aus sehr Wählerisch was die Partnerwahl an geht. Bei Männern ist das zwar auch so, aber nicht so stark ausgeprägt als wie bei Frauen mit der Partnerwahl.
Männer werden hier auch zurecht als Fremdgänger bezeichnet, weil das leider nicht Selten ist. Ich selbst bin auch so eingestellt, das ich mir lieber die Tür offen halten möchte und das ich mich nicht Binden möchte. Sprich ich bin nicht auf eine Romantische Beziehung aus, sondern Sex.
Und weil ich das auch Festgestellt habe, das ich Beziehungsunfähig bin, überlege ich wie ich meiner Sex-Positivität umgehen soll. Und hier kommt die Verantwortung ins Spiel. Denn ich kann nicht einfach Frauen einfach Begatten und einfach Tschüss sagen “War nett mit dir Sex gehabt zu haben.” ohne die Konsequenzen zu berücksichtigen.
Ich versuche es deshalb ohne Frauen mit Pornos und Spare sehr viel Geld für Sex Spielzeug. Denn ich hab mich auch gegen Kinder Entschieden, obwohl ich Sex haben möchte. Sterilisation steht zwar im Raum, aber es ist nicht einfach mit so einer Entscheidung, wenn es sehr Teuer ist es überhaupt machen zu lassen und dann gibt es noch diese Ganzen Kampanien die einem jede Menge Salz in die Suppe kippen wollen.
Diese Kampanien sind mein Persönlicher Albtraum, denn sie tun Alles um ihre Agenda durch zu setzen. Eine Agenda die dem Patriariat gleich kommt. Denn diese Leute sind es die die Hetero Ehe mit den Damaligen Gesetzen der Unterwerfung der Frau als Quasi Sklavin wieder haben wollen. Anders kann man das nicht Formulieren, denn das was damals war, ist das Frauen Garkeine Rechte haben, sie sich vom Ehemann Vergewaltigen lassen Müssen und auch noch als Gemärmaschine herhalten sollen. Anders kann ich das nicht Formulieren was diese Kampanien anstreben. Diese Leute gilt es zu Bekämpfen, in dem man darüber aufmerksam macht, was sie Anstreben.
Fazit
Ich Respektiere Frauen die ihre Autonomie einfordern, aber das kann nicht auf Kosten von einschränkungen gehen, weil es Kampanien gibt, die Frauen ihre Rechte nehmen wollen.
Ich als Mann leide selbst unter diesem Patriarchiat Bullshit, weil es die Gesellschaft in eine Zweiklassen Gesellschaft Spaltet, in dem die Frau dem Mann Untergeworfen wird und meine eigene Psyche darunter leidet, wenn ich solch Krankes Verhalten an den Tag legen würde als Mann. Ich leide jetzt schon unter diesem Druck, der aktuell überall Spürbar ist. Denn ich werde als Mann direkt als Täter gebrandmarkt, obwohl ich unschuldig bin und obwohl ich ein Sex-Positiver Mann bin. Wer diesen Satz als Wiederspruch sieht, der ist einfach zu Faul zu Denken, oder verfolgt eine Art Agenda die den Patriarchat mit der ganzen Misogynie durchzusetzen versucht. Denn Sex-Positivität ist nicht Misogyn, ganz im gegenteil, wenn man es Vernünftig macht, kann es Frauen sogar Schutz bieten, wenn man alle Aspekte mal durchdenkt, also wenn wir es beim Namen nennen Schädliches und Destruktives Verhalten Bekämpft.